Speisen beim Wasner

„Unser Speiskart’n“ liest sich wie ein Grundkurs in altbayerischer Mundart.
Unter „des hamma heit kocht!“ ist zu finden, was die Küche am jeweiligen Tag an besonderen Gaumengenüssen bereitet hat.
Da gibt’s ofenfrische Kalbshaxn für zwoa Leit, deftige Metzgerpfandl und Schlachtschüsseln, gschpickte Braten auf „Großmutters Art“ und natürlich auch Wild- und Fischspezialitäten.
Der Nachtisch verbirgt sich hinter „Nu ebbs für de Gschleckerten“ und bietet so feine Sachen wie den beliebten Kaiserschmarrn im Eisenpfandl und die hausgemachten Apfelradl.

Aber keine Angst, auch „Zuagroaste“ verstehen was es gibt, man muss im Zweifel einfach laut vorlesen. Ansonsten hilft die freundliche und flotte Bedienung beim Übersetzen. Beim Wasner richtet sich die Küche nach dem altbayerischen Kirchenjahr. Jeden Monat gibt es, dem Wasner-Wirt-Kalendarium zufolge, die passenden Schmankerl: vom Lichtmeßschmaus über das Pfingstochsenbratl bis zur Martinigans.

Das Fleisch stammt aus der familieneigenen Metzgerei, unter Führung von Sohn Hannes, der wie schon der Großvater das Vieh ausgewählter Bauern des Rottals zu hochwertigen Wurst- und Fleischwaren verarbeitet.